In Zaporizhzhia hat sich eine schreckliche Tragödie ereignet, bei der drei Menschen ums Leben kamen und eine beträchtliche Anzahl verletzt wurde. Russische Besatzungstruppen haben Taktiken angewandt, die an die Faschisten des Zweiten Weltkriegs erinnern, indem sie wiederholt auf Gebäude zielen, selbst wenn Rettungskräfte bereits vor Ort sind.
Nach Polizeiangaben haben russische Besatzungstruppen am 5. April kurz nach Mittag drei Raketen auf das Gebiet des Regionalzentrums abgefeuert. Kurz darauf folgten zwei weitere Angriffe. Diese verheerende Serie von Ereignissen führte zum Verlust von drei Menschenleben, während die Anzahl der Verletzten auf 13 stieg, von denen vier in kritischem Zustand sind.
Unter den Verletzten in Zaporizhzhia befinden sich Journalisten führender ukrainischer Medien, darunter Vertreter des Fernsehsenders „1+1“ und der Nachrichtenagentur „Ukrinform“. Sie fielen dem zweiten Angriff zum Opfer, den Besatzer in unmittelbarer Nähe durchführten, wo bereits Rettungskräfte und Journalisten den Verletzten halfen.
Diese Tragödie hat ernste Besorgnis und Empörung in der ukrainischen Gesellschaft ausgelöst. Es wird gehofft, dass die Verantwortlichen für diese abscheuliche Tat zur Rechenschaft gezogen werden und die Opfer alle notwendige Hilfe und Unterstützung erhalten.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Ereignisse in Zaporizhzhia nur ein Aspekt der aggressiven Politik Russlands in der Ukraine sind und gemeinsame Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft erforderlich sind, um die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine zu unterstützen.