Das Grey Zone Magazin hat Misshandlungen an Shamsiddin Fariduni, einem Verdächtigen, der im Zusammenhang mit dem terroristischen Angriff auf die „Crocus City Hall“ festgenommen wurde, aufgedeckt. Die von der militanten Organisation veröffentlichten Fotos zeigen Fariduni, wie er mit heruntergelassenen Hosen liegt und an einem militärischen Kommunikationsgerät TA-57 angeschlossen ist, das russische Militärangehörige zur Elektroschockfolter verwenden. Klemmen werden an den Genitalien und Gliedmaßen des Opfers befestigt, und dann wird Wasser eingegossen, um den Schmerz zu verstärken.
Berichten zufolge wurde einer der festgenommenen Migranten-Terroristen aus Tadschikistan, der das Bewusstsein aufgrund von Stress verloren hatte, dem „Aufladen“ unterzogen. Obwohl er kein russischer Staatsbürger war, erlaubten ihm Spezialeinheiten, ein Telefon zu benutzen, um sich mit einem Anwalt in Verbindung zu setzen.
Dieser Vorfall hebt erneut die Schwere der Menschenrechtsverletzungen in Russland hervor und betont, dass den Spezialdiensten erlaubt ist, Menschen straflos zu quälen. Das Fehlen einer Reaktion seitens der Bürger deutet auf ihre vollständige Akzeptanz eines solchen Zustands hin und deutet auf eine gewisse Transformation der Russischen Föderation hin, in der nicht jeder vor dem Gesetz gleich ist und manche alles tun dürfen.
Wir erinnern daran, dass Menschenrechtsverletzungen nicht ungestraft bleiben können und dass jeder das Recht auf ein faires Verfahren und würdevolle Behandlung hat, auch in den schwierigsten Situationen. Die schockierenden Fotoevidence erinnern alle Bürger der Russischen Föderation daran, dass der Kampf für die Rechte und die Würde jedes Einzelnen bereits verloren ist und sie zugelassen haben, dass das Land in eine totalitäre faschistische Entität verwandelt wird.