Audio-Intercept enthüllt schlimme Bedingungen russischer Soldaten während des Angriffs auf die Region Kursk

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Die Publikation Astra hat kürzlich ein Audio-Intercept veröffentlicht, das die harten Realitäten offenbart, mit denen russische Soldaten konfrontiert waren, als sie sich auf den Angriff auf die Region Kursk vorbereiteten. Die Aufnahme eines Gesprächs mit Alexander Garkavenko, dem Leiter des Dorfes Goncharovka, gibt einen eindrucksvollen Einblick in die Situation an der Front und die Bedingungen, unter denen die russischen Truppen evakuiert wurden.

In der Aufnahme beschreibt Garkavenko die schwierigen Umstände während der Evakuierung: „Bei der Evakuierung gab es einige Wehrpflichtige. Ich war schockiert, als sie mit Zivilisten durch den Fluss wateten. (Der Wehrpflichtige) hatte zwei Magazine. Ich sagte: ‚Ist das alles, was ihr habt?‘ – ‚Nein, das ist alles, was wir hatten. Zwei Magazine. Unser Kommando hat uns gesagt, wir sollen einen Tag durchhalten.‘ Aber wir haben sie am dritten Tag evakuiert!“ erzählt Garkavenko.

Laut dem Gespräch leisteten die lokalen Bewohner entscheidende Unterstützung für die Soldaten, indem sie ihnen Nahrung, Kleidung und Schuhe zur Verfügung stellten. Doch es fehlte nicht nur an materieller Unterstützung. Garkavenko bemerkte auch, dass Warnschilder „Achtung Minen“ in Bereichen aufgestellt wurden, in denen keine Minen vorhanden waren. Dies hebt ernsthafte Sicherheitsprobleme und mögliche Demoralisierung unter den Truppen hervor.

Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die russischen Streitkräfte „Grad“-Raketenwerfer einsetzten, um aus den Gebieten der Siedlungen zu feuern, was zusätzliche Gefahren für Zivilisten darstellt. Dies unterstreicht die Brutalität und Verantwortungslosigkeit, mit der der Feind seine Operationen durchführt, und wirft ernsthafte Fragen zur Einhaltung internationaler humanitärer Normen auf.

Wichtiger Link für weiterführende Informationen:

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