Zelensky kommt nach Kroatien zum Gipfel „Ukraine – Südosteuropa“

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Am 9. Oktober kam der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nach Kroatien, um am Gipfel „Ukraine – Südosteuropa“ teilzunehmen. Bei diesem Ereignis traf er sich mit dem kroatischen Premierminister Andrej Plenković und Vertretern anderer Länder der Region.

Diskussion über internationale Unterstützung und europäische Integration

Selenskyj erklärte, dass während des Gipfels im Format „Ukraine plus 12 Länder“ die internationalen Bemühungen, Frieden in der Ukraine zu bringen und die Friedensformel umzusetzen, erörtert wurden. Zudem stand die kollektive Reaktion auf Sicherheitsherausforderungen sowie die Zusammenarbeit auf dem Weg zur EU- und NATO-Mitgliedschaft der Ukraine auf der Agenda.

Unterzeichnung des langfristigen Unterstützungsabkommens

Ein Höhepunkt des Treffens war die Unterzeichnung eines langfristigen Unterstützungs- und Kooperationsabkommens zwischen der Ukraine und Kroatien. Dieses Abkommen sieht die Ausweitung der Verteidigungshilfe, humanitäres Entminen und Rehabilitationsprogramme für ukrainische Kinder und verletzte Soldaten vor. Kroatien hat sich verpflichtet, Ausrüstung bereitzustellen und Fachwissen im humanitären Entminen zu teilen, was für die Wiederherstellung der betroffenen Regionen in der Ukraine von entscheidender Bedeutung ist.

Möglichkeit, den Krieg bis 2025 zu beenden

Präsident Selenskyj wies auch darauf hin, dass die aktuelle Situation an den Frontlinien die Möglichkeit bietet, den Krieg bis 2025 zu beenden. Er betonte, dass Oktober, November und Dezember entscheidende Monate für die Erreichung von Frieden und Stabilität sein könnten. Seiner Meinung nach schaffen die Bedingungen auf dem Schlachtfeld eine Chance für entschlossene Maßnahmen, die die Ukraine näher zum Sieg bringen.

Zusammenarbeit mit der EU und der NATO

Während des Gipfels „Ukraine – Südosteuropa“ konzentrierten sich die Diskussionen auch auf die Integration der Ukraine in die Europäische Union und die NATO. Dies ist ein wichtiger Ansatz für die Ukraine, die ihre Beziehungen zu europäischen Ländern stärken und mehr Unterstützung im Kampf gegen die russische Aggression gewinnen möchte.


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